PUMA Genealogie

Dissertationsbasierter Stammbaum der Forschung an deutschen Universitäten


Was ist die PUMA Genealogie?

Die PUMA Genealogie erstellt nutzerbasiert einen Stammbaum der Forschung an deutschen Universitäten. Ausgangspunkt ist der Dissertationskatalog der Deutschen Nationalbibliothek. Nutzerbasiert werden Beziehungen zwischen den an der Dissertation beteiligten Personen (Autor_in, Betreuer_in etc.) ergänzt.
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Wer kann mitmachen?

Forscherinnen und Forscher aller Fächer und Disziplinen. Promovierte können ihre Dissertation mit ihrem Doktorvater bzw. ihrer Doktormutter verknüpfen und nach ihren Wurzeln in der Wissenschaft suchen. Betreuerinnen und Betreuer können die von ihnen betreuten Arbeiten dokumentieren. Und alle zusammen tragen dazu bei, einen fächerübergreifenden Stammbaum der Forschung in Deutschland zu erstellen.
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Wie funktioniert die PUMA Genealogie?

Die Genealogie nutzt die Kompetenz und Erfahrung des nicht-kommerziellen Social Bookmarking-Programms PUMA, der Plattform zum einfachen Teilen von Publikationen und Bookmarks. Die Nutzerregistrierung und gesicherte Datenverwaltung erfolgt über die Bibsonomy-Plattform. Die Daten werden nur zu Forschungszwecken im Bereich der Hochschul- und Wissenschaftsforschung verwendet.
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Wer steckt hinter dem Projekt?

Die PUMA Genealogie ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt des International Centre for Higher Education Research (INCHER-Kassel) und des Forschungszentrums für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel. Verantwortlicher Ansprechpartner ist Prof. Dr. Guido Bünstorf (buenstorf<at>uni-kassel.de). Detaillierte Information zum Forschungsprojekt gibt es unter: www.uni-kassel.de/go/wiskidz
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