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Document Deposit Assistant (DDA): Broker-Software zwischen Content-Lieferanten und Open-Access-Repositiorien

, , , und . BIT online: Bibliothek, Information, Technologie 21 (5): 405--414 (2018)

Zusammenfassung

Fehlende bzw. ungenügend konfigurierte Schnittstellen, mangelnde Interoperabilität zwischen Systemen sowie Formatvielfalt erschweren einen strukturierten Import von Publikationsdaten in Repositorien. Der DDA löst diese Problematik, indem er als eigenständige Webanwendung zwischen Content-Providern und ZielRepositorien vermittelt. Seine Datenverarbeitungs-Pipeline bezieht Daten aus Quellsystemen oder per manuellem Dateiupload, transformiert diese Daten entsprechend der Konventionen des Repositoriums und spielt sie dort ein. Zwar löst der DDA damit nicht die langfristig notwendige Standardisierung von Formaten, aber er stellt kurz- bis mittelfristig eine große Erleichterung beim Import großer Datenmengen in Repositorien dar und leistet der Open-Access-Verfügbarkeit von Forschungspublikationen Vorschub. Der Einsatz dieser Softwareapplikation ist in unterschiedlichen Kontexten denkbar. Dementsprechend ist eine Weiterentwicklung des DDA mit unterschiedlichen Partnern avisiert.

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