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            "Martin Siegel","Sebastian Coenen","Michael Beltle","Stefan Tenbohlen","Marc Weber","Pascal Fehlmann","Stefan M. Hoek","Ulrich Kempf","Robert Schwarz","Thomas Linn","Jitka Fuhr"
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         "authors": [
         	
            	{"first" : "Martin",	"last" : "Siegel"},
            	{"first" : "Sebastian",	"last" : "Coenen"},
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         "volume": "12","number": "16","abstract": "The continuous, non-intermitted service of electrical grids relies on the reliability of their assets, e.g., power transformers. Local insulation defects can result in serve failures such as breakdowns with severe subsequent costs. The prevention of such events is crucial. Hence, partial discharge (PD) activity at power transformers is evaluated directly in the factory before shipment. Additionally, PD activity can be monitored during service using the ultra-high frequency (UHF) method. In this contribution, a calibration procedure is proposed for the UHF method. The calibration process is required to ensure both, reproducibility and comparability of UHF measurements: Only a calibrated UHF measurement procedure can be introduced supplementary to IEC 60270 in acceptance tests of power transformers. The proposed calibration method considers two factors: The influence of the UHF-antenna&rsquo;s sensitivity and the PD recorder characteristics including accessories such as cable damping, pre-amplifier, etc. The former is addressed by a characterization of UHF sensors using the standard antenna factor (AF) in a gigahertz transverse electromagnetic (GTEM) cell. The PD recorder&rsquo;s influence is corrected by using a defined, invariable test signal as reference for all recording devices. A practical evaluation of the proposed calibration procedure is performed in a laboratory setup using different UHF recording devices and UHF sensors using artificial PD signals and real voltage-driven PD sources.",
         "issn" : "1996-1073",
         
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         "label" : "TE-Charakterisierung frei beweglicher Partikel in HVDC-GIS mittels UHF-Messtechnik und Hochgeschwindigkeitskamera-Aufnahmen",
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            "Philipp Wenger","Michael Beltle","Stefan Tenbohlen","Uwe Riechert"
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            	{"first" : "Philipp",	"last" : "Wenger"},
            	{"first" : "Michael",	"last" : "Beltle"},
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         "pages": "10-15","abstract": "Der zuverlässige Einsatz elektrischer Betriebsmittel in der Hochspannungstechnik setzt ein e jederzeit einwandfreie Isolation voraus , die jedoch durch Teilentladungen (TE) beeinträchtigt werden kann . Eine zuverlässige TE - Diagnostik ist deshalb wesentlicher Bestandteil der Zustandsabschätzung eines Betriebsmittels . In dieser Arbeit werd en frei bewegliche Partikel hinsichtlich ihres Bewegungsmusters und ihrer Teilentladungsaktivität in realen GIS - Versuchsanordnungen unter hoher Gleichspannung untersucht. Hierfür wird deren Geometrie, Materialzusammensetzung, sowie die Höhe der ange- legten Gleichspannung variiert. Für die Erfassung der TE wird das Signal breitbandig über einen internen UHF - S ensor ausgekoppelt und im Zeitbereich aufgezeichnet. Mit Hilfe zeitsynchroner Aufnahmen des UHF - Messsystems und einer Hochgeschwindigkeitskamera werden d ie unterschiedlichen Bewegungsmuster von freibeweglichen Partikeln im elektri- schen Gleichfeld separiert und den UHF - Pulsmustern zugeordnet. Insbesondere die Partikelbewegung mit kleinen Hüben an der negativen Elektrode - Firefly genannt - kann durch die Ko rrelation von UHF - Signalen und aufgezeichneten Bewe- gungsabläufen genauer differenziert werden. So kann beispielsweise die Sprungamplitude von Stabpartikeln mit kreiszy- lindrischem Querschnitt abgeschätzt werden . Den verschiedenen Bewegungsmustern können eindeutige UHF - Pulsmuster im Zeitbereich zugeordnet werden, die abhängig von der Partikelbewegung charakteristische zeitliche Pulsabstände und Signalamplituden aufweisen. Diese w e rden mit Hilfe der Puls - Sequenz - Analyse (PSA) visualisiert und bilden signifi kante Cluster, so dass die Partikelbewegung anhand der PSA - Diagramme abgeschätzt werden kann.",
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            "Michael Schühle","Michael Beltle","Stefan Tenbohleh"
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            	{"first" : "Michael",	"last" : "Schühle"},
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         "venue" : "Berlin",
         
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         "user" : "michaelbeltle",
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         "author": [ 
            "Daniel Passow","Michael Beltle","Stefan Tenbohlen","Jens Hochloch","Ruben Grund"
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         "authors": [
         	
            	{"first" : "Daniel",	"last" : "Passow"},
            	{"first" : "Michael",	"last" : "Beltle"},
            	{"first" : "Stefan",	"last" : "Tenbohlen"},
            	{"first" : "Jens",	"last" : "Hochloch"},
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         "pages": "87-92","abstract": "Im Hinblick auf die weiter voranschreitende Erdverkabelung des Hoch - und Höchstspannungsnetzes ergeben sich aufgrund der steigenden Kabellängen neue Herausforderungen an die TE -Prüftechnik. Für Kabelstrecken großer Länge beeinflussen Dämpfungs -, Dispersionseffekte und die große Kabelkapazität die Sensitivität und Lokalisationsgenauigkeit der Messung. Durch eine mehrstellige TE -Messung mittels in Kabel muffen integrierter Sensoren lässt sich die Sensitivität und Ortungsgenauigke it eines TE-Messsystems unter der Voraussetzung einer zeitlichen Synchronisierung der einzelnen Messstellen erhöhen. In diesem Zusammenhang wird untersucht, inwiefern sich ein kapazitiver Sensorbelag an einer Kabelmuffe für die Auskopplung von TE -Signalen eignet. Dies umfasst im ersten Schritt die Modellierung eines kapazitiven Sensors und im zweiten Schritt eine messtechnische Sensitivitätsbetrachtung des Sensors mithilfe eines prototypischen Aufbaus an einer Kabelmuffe im Labor.",
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         "venue" : "Berlin",
         
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         "language" : "german",
         
         "eventdate" : "12.-14. November",
         
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         "author": [ 
            "Benjamin Adam","Michael Beltle","Stefan Tenbohlen"
         ],
         "authors": [
         	
            	{"first" : "Benjamin",	"last" : "Adam"},
            	{"first" : "Michael",	"last" : "Beltle"},
            	{"first" : "Stefan",	"last" : "Tenbohlen"}
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         "abstract": "Werden zur Klassifikation von Teilentladungen (TE) Diagramme wie das phase resolved partial discharge diagram (PRPD) oder die Pulse Sequenz Analyse (PSA) benutzt, so enthalten diese nie den vollen Informationsgehalt der Mes-sung. Beim PRPD wird die Zeitinformation, beim PSA die Phaseninformation ignoriert. Für eine Bewertung durch menschliche Experten ist dies von Vorteil, da die Menge an Informationen so beherrscht werden kann. Computerge-stützte Systeme sind auf diese Reduktion und Abstraktion der Informationen nicht angewiesen. In dieser Arbeit wird ein neues Verfahren vorgestellt, mit dem gemessene Teilentladungen direkt klassifiziert werden können. Dabei werden di-rekt die von TE-Messgerät gelieferten Daten ohne Vorverarbeitung genutzt. Das Messgerät liefert die Daten in Form einer sequenziellen Liste mit der Zeit-, Ladungs- und Phaseninformation für jeden gemessenen Impuls. Um diese Art von Daten zu klassifizieren kommt ein neuronales Netz in Form von Long Short-Term Memory zum Einsatz. Bei einem Datensatz von künstlichen, im Labor aufgenommenen TE-Messungen erreicht dieser Klassifikator eine Genauigkeit von 99,9%.Abstract If PRPD or PSA diagrams are used for classification of partial discharge (PD), they never contain the full information content of the measurement data. The PRPD ignores the time information and the PSA ignores the phase information. For evaluation by human experts this is advantageous, because the vast amount of information has to be limited for hu-man use. Computer-based systems are not reliant on this kind of reduction and abstraction of the information. In this work, a new technique for direct classification of partial discharges is presented. For this method, the data provided by the PD measurement system is used directly without pre-processing or reduction. The measurement system provides the data in form of a sequential list with time-, charge- and phase-information for each measured impulse. To classify this kind of data, a long short-term memory neural network is used. For a dataset of artificial PD-measurements, recorded in the laboratory, this classifier achieves an accuracy of 99.9%",
         "eventtitle" : "VDE-Hochspannungstechnik",
         
         "venue" : "Berlin",
         
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         "bibtexKey": "adam2018klassifikation"

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            "myown","circuit","optimisation","traktionsnetzsend:unibibliosend:unibiblio","simulation","emc","automotive","filter","optimierung"
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         "label" : "Automated Filter Optimization for High-Voltage Cable Harness based on Circuit Simulations for Conducted Emissions Prediction",
         "user" : "michaelbeltle",
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         "date" : "2019-01-25 14:10:13",
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         "author": [ 
            "Denis Müller","Michael Beltle","Stefan Tenbohlen"
         ],
         "authors": [
         	
            	{"first" : "Denis",	"last" : "Müller"},
            	{"first" : "Michael",	"last" : "Beltle"},
            	{"first" : "Stefan",	"last" : "Tenbohlen"}
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         "pages": "84-89","abstract": "EMI suppression in vehicles cable harnesses is commonly realized by passive EMI filters. Rising battery voltages, faster semiconductor switches and the use of unshielded DC-cables requires larger filters. In addition, it is necessary being able to estimate the size of the EMI-filter in an early stage of development, when no measurements of the conducted emissions exist yet. To solve this problem, an automated filter optimization tool based on simulations for the prediction of conducted common-mode emissions (CE) is presented. The simulation model requires only a little information of the inverter which is accessible at an early stage of development. The accuracy of the model is good enough to predict the CE up to 30 MHz. In combination with a differential evolution algorithm for the optimization of the filters components, a fast estimation ofthe required space can be achieved.",
         "eventtitle" : "EMC Europe",
         
         "venue" : "Amsterdam, Niederlande",
         
         "eventdate" : "August 27-30, 2018",
         
         "bibtexKey": "muller2018automated"

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         "label" : "Grundlegende Betrachtungen der Kopplungsmechanismen möglicher Störgrößen für induktive KFZ-Ladesysteme",
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         "abstract": "Das kabellose, induktive Laden von Automobilen wird in Zukunft ein wesentlicher Be- standteil der Elektromobilität werden, insbesondere aufgrund des enormen Komfortge- winns für den Anwender . Die Standardisierung geeigneter WPT (Wireless Power Trans- fer) Ladesy steme befindet sich aktuell hinsichtlich einheitlicher, normierter Abmessungen und Geometrien der verwendeten Spulen noch in der Festlegungsphase. Begleitend zu diesem Prozess sollen möglichst frühzeitig potentielle Koppelmechanismen und Störein- wirkungen a uf die Fahrzeugspule sowohl während der Fahrt als auch beim Laden identi- fizier t werden. Damit soll eine Abschätzung der Störgrößen auf das Gesamtfahrzeug schon im Entwicklungsprozess ermöglicht werden . Z wei w esentliche Störmechanismen sind dabei Diff erent ialmode (DM) Einkopplungen, die während der Fahrt oder während des Ladevorgangs in der Fahrzeugspule induziert wer- den , sowie Commonmode (CM) Störungen , die während des Ladevorgangs über die Streukapazität zwischen Boden spule und Fahrzeugspule auf die Fahrzeug seite koppeln. Für eine erste grundlegende Untersuchung möglicher CM - und DM - Störeinkopplungen auf das Fahrzeug b edarf es zunächst eines Modells . Dieser Beitrag betrachtet ein gene- rische s , repräsentative s Spulendesign , welches als Prototyp aufgeb aut und durch sein Impedanzverhalten über der Frequenz charakterisiert wird . Gleichzeitig wird ein detaillier- tes 3D Modell dieses Aufbaus entwickelt , welches durch die Messungen am Laboraufbau validiert wird. Mit dem 3D Modell können verschiedene Störeinkopplungen sowie das Sys- temverhalten in diversen Szenarien entwicklungsbegleitend abgeschätzt werden .",
         "eventtitle" : "EMV , Internationale Fachmesse und Kongress für Elektromagnetische Verträglichkeit",
         
         "venue" : "Düsseldorf",
         
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         "eventdate" : "20.-22. Februar 2018",
         
         "bibtexKey": "haug2018grundlegende"

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         "type" : "Publication",
         "id"   : "https://puma.ub.uni-stuttgart.de/bibtex/28381ac583d750ee059e7997b223205a5/michaelbeltle",         
         "tags" : [
            "myown","myownsend:unibibliosend:unibiblio","Evolutionäre","Algorithmen","Filter","EMC","EMV","Hochvoltbordnetz","Schaltungssimulation"
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         "label" : "Automatisierte Filteroptimierung für Hochvoltbordnetze basierend auf \r\nSchaltungssimulationen zur Störspannungsvorhersage",
         "user" : "michaelbeltle",
         "description" : "2018_Mueller_Denis_Automatisierte-Filteroptimierung-fuer-Hochbordnetze.pdf",
         "date" : "2018-03-11 00:55:30",
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         "pub-type": "conference",
         
         "year": "2018", 
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         "author": [ 
            " Denis Müller, Michael Beltle, Stefan Tenbohlen"
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